Als volkstümliche Erklärung für die Naturerscheinung des Strandes erzählt man sich folgende Legende: Eine kleines Kind stürzte vom Berg in die Fluten, die Mutter, eine Pilgerin betete in ihrer Not zur heiligen Mutter Gottes. Daraufhin erhob sich aus dem Meer eine Hand und das Kind war gerettet. - Bis heute kann man vor Tindari einen Strand bewundern, der -mit etwas Fantasie- einen von der Insel ausgestreckten Arm mit geschlossener Hand darstellen kann. Vielleicht war die Hand vor Jahrhunderten noch geöffnet. Von unserem Anwesen aus erreicht man ihn zu Fuß in etwa einer Stunde.
Weiter zum einsamen Strand.














