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einsamer Strand

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Einsamer Strand bei Tage.

Den einsamen Strand erreicht man nur über einen versteckten Pfad oder einem Boot. Dementsprechend sind wir dort meist ungestört unter uns. Ende August bis Oktober kann man sich die Zeit versüßen mit unzähligen Brombeeren oder ebenfalls köstlichen Kaktusfrüchten. (Sowohl Beeren als auch Früchte sind ideal um Marmelade für den Winter herzustellen.) Hinter den Kakteen versteckt sich ein kleines Weingut mit saftig-süßen Trauben, ein Olivenhain, einige Zitronenbäume sowie eine Trinkwasserquelle. - Das reinste Paradies! - Dort verbringen wir regelmäßig unsere Wochenenden, schlagen unsere Zelte auf und genießen tagsüber die herrliche Sicht auf die äolischen Inseln. So kann man etwa dem Vulcano beim Rauchen zusehen, während man Sonne tankt oder sich im Meer erfrischt - und abends dann am Lagerfeuer das Rauschen des Meeres, begleitet von sanften Gitarrenklängen genießen. Oder auch kräftig feiern! Im Sommer kann man zudem beinahe allabendlich die Sternschnuppen zählen.

Einsamer Strand am Abend.

Von unserem Anwesen aus ist es ein Fußmarsch von etwa einer Stunde zum einsamen Strand. Motorisiert sind es nur 15 Minuten, wenn man den Weg kennt und sich hinunter traut, d.h. das Auto die eine oder andere Beule sowie Kratzer verträgt und der Fahrer weiß was er tut. - Ratsamer ist es zu Fuß, gerne auch mit oder auf unseren Pferden oder Eseln.

Eingeschlossen ist der etwa einen Kilometer lange einsame Strand von Felsenklippen in denen sich auch Höhlen befinden die zum Erkunden einladen. Zudem kann man unter Wasser natürliche "Torbögen" durchtauchen. Hinter den Felsenklippen finden sich noch ein paar weitere kleinere - noch einsamere Strände. Von den Felsen kann man auch prima ins Wasser springen.

Sprung von den Felsenklippen ins Meer.

 

Weiter zum Strand von Oliveri.

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