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Vulcano

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Von dem Namen der Insel ist das heutige Wort für Vulkan abgeleitet. In der römischen Mythologie galt diese Insel als die Schmiede des Vulcanus, des römischen Gottes des Feuers.

Da der Vulcan zu den ständig leicht aktiven Vulkanen gehört gilt er als ungefährlich. Er kann sich regelmäßig Luft verschaffen, wobei wir ihm beim rauchen bestaunen können. So lag der letzte Ausbruch bereits über 100 Jahre zurück. (1890)

Vulcano ist die drittgrößte und südlichste der Liparischen Inseln. Sie liegt etwa 20 km vor der Nordküste Siziliens. Der einzige größere und mit gut 75 Einwohnern recht überschaubare Ort der Insel ist Porto di Levante. Die Haupterwerbsquelle der ständigen Bewohner ist der Tourismus. In den Sommermonaten besuchen viele Touristen die beliebte Badeinsel.

Auf der einen Seite der Insel gibt es ein beliebtes warmes Fango-Becken, in dem man sich am ganzen Körper mit "gesundem Schlamm" einreiben und vor sich hin sinieren kann. - Anschließend hat man die Möglichkeit sich im anliegenden Meer über heißen Fumarolen (aus dem Meeresboden sprudelnde Gasquellen) den Schlamm wieder abwaschen. - Durch die bis zu 100 Grad heißen Quellen kann sich man zu jeder Tages und Nachtzeit im warmen Wasser aufhalten.

Auf der anderen Seite der Insel findet man einen völlig schwarzen Strand vor. Dieser besteht aus zermalenem Vulkangestein. Von dem schwarzen Strand kann man mit kleinen Booten zu weiteren Inseln fahren.

Mehr über Vulcano. - Weiter nach Lipari.

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