
Gute 155 Olivenbäume haben wir bereits auf unserem Anwesen gezählt. Mit der Zeit werden wir noch neue Bäume ansetzen. Diese gilt es zu hegen und zu pflegen. Wobei der Olivenbaum ein sehr anspruchsloser ist. Er überlebt auch bis zu zweitausend Jahre ohne menschliche Hilfe.
Der Olivenbaum gilt nicht nur in alten Kulturen als heiliger Baum, seine Erzeugnisse sind auch überaus vielseitig einsetzbar. Der goldene Saft der Olive lässt sich zu einem der gesündesten und wohlschmeckendsten Speiseöl verarbeiten. Das hohe Alter das viele Südländer erreichen rechnet man ihm an.
Auch als Massageöl, etwa mit Rosmarin vermengt, lässt es sich gut verwenden. In guten Hautcremes ist der Olivensaft ebenfalls enthalten. Die Wirkstoffe halten die Haut frisch, so kann man es als Sonnenschutz verwenden und die Hautalterung wird noch dazu verögert. Selbst Heilsalben lassen sich mit Olivenöl wunderbar anrühren.
500 - 800 Liter Olivenöl hat der Vorbesitzer in den vergangenen Jahren gewonnen. Dies wollen wir noch steigern. 1000 Liter ökologisch wertvolles, kaltgepresstes Öl aus handgepflückten Oliven ist unser Ziel!
Aus den Nebenprodukten kann man eine wohlriechende Haut- und Umweltfreundliche Seife gewinnen. Aus dem Rest lässt sich noch Lampenöl herstellen.
Die nachwachsenden Zweige, welche alle zwei Jahre von den Olivenbäumen entfernt werden um noch an die Früchte zu gelangen, lassen sich recht einfach zu praktischen Körben verflechten.
Aus dem Holz lassen sich kostbare Teller, edle Schneidebretter & Besteck, bis hin zu feinstem und langlebigem Parkettboden, Schreibtische und sonstige Möbel anfertigen.
So werden wir bald nicht nur uns selbst mit gutem Öl, Heilsalben, Körben, Besteck und Möbeln einrichten können, sondern darüber hinaus auch hochwertige Produkte verkaufen. - Der Gewinn fließt zu 100 % in die Jugendhilfe.
Zur Fotogalerie unseres Olivenhains.















