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Stallsanierung

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Hundert Jahre hat unser kleiner Stall bereits auf dem Buckel - und das sieht man ihm auch an. - Er ist dringend sanierungsbedürftig!

Nun, mit ein paar fleißigen Helfern sollte es recht schnell gehen. Dann haben wir im Falle eines Unwetters (selten auf Sizilien, doch wenn dann kommt es richtig dicke) einen festen Unterschlupf - bis unsere Häuser saniert sind. Im Anschluss können unsere Tiere, die sich noch bei Freunden und Kooperationspartnern befinden, in den Stall einziehen.

Soweit so gut. -  Was bisher geschah:

Der fleißige Helfer Sepp steht auf der Leiter im Stall und deckt das Dach ab.

Zunächst haben wir das übergebliebene halbe Dach abgedeckt,

Der Sepp reicht die alten Ziegel weiter nach unten an den Nino.

die Ziegel für später fein aufgestapelt,

Nino stapelt die Ziegel sauber zusammen.

altes verrottetes Dachgebälk entfernt,

Sepp reißt die alten Dachlatten ab.

(Christian kann ruhig auch mal übernehmen, nicht nur den Papparazzi spielen...)

Christian übernimmt den Abriss der alten Dachbalken mit Hammer und Meißel.

die Mauern geprüft und lose Steine als auch bröckeligen Putz entfernt.

Über dem Eingang musste alles abgerissen werden.

(Über dem Eingang musste leider alles abgerissen werden, bzw. fiel schon von selbst zusammen. Bei dem Putz konnte man meinen er sei damals vor hundert Jahren statt aus Zement, Sand und Wasser wohl nur aus Sand mit Eselspisse zusammen gerührt worden...)

Francesco klopft den lockeren hundert Jahre alten Mörtel ab.

 

Anschließend wurden die Löcher mit neuen Steinen gefüllt und mit Zement verputzt:

Stück für Stück wird das Loch in der Mauer mit Steinen und der Zementmischung gefüllt.

Die zahlreichen Risse wurden ebenfalls mit Zement verputzt,

Sepp schwingt die Maurerkelle und verputzt die Risse der Stallmauer.

sowie neue Steine auf die Mauern gesetzt...

Stolz blickt der Baumeister auf seine drei im Lot stehenden Mauerreihen hinab.

(Stolz blickt der Baumeister auf seine drei im Lot stehenden Mauerreihen hinab.)

...bis zur Abenddämmerung.

Es wird gearbeitet bis zur Abenddämmerung!

- Während der ganzen Arbeit standen wir übrigens unter Beobachtung. -

Neugierig blickt die Eidechse und denkt sich: "Was machen die denn da?! Da wurde doch schon seit Generationen nichts mehr drann gebaut!"

Neugierig blickt die Eidechse und denkt sich wohl:

"Was machen die denn da?! Da wurde doch schon seit Generationen nichts mehr drann gebaut!"

 

Beim Wasser holen für die Verputzmischung gesellten sich am nächsten Tag weitere Neugierige hinzu:

Vier Frösche im Eimer - einer versteckt sich unter Wasser.

Doch die wollten wir nicht nach Mafiamanier einzementieren.

(Die unehrenwerte Familie ist hier sowieso nicht zugegen.)

Mit frischem Wasser rührt der Sepp seine letzte Mischung an:

Sepp rührt seine letzte Mischung an.

...Und füllt noch einen Teil der Seitenmauer.

Bauarbeiterprofi Sepp am Werke.

Schnell haben wir 250 Kilogramm Zement und 500 Kilogramm Sand verputzt und sind noch lange nicht am Ende, doch Sepps Aufenthalt neigt sich dagegen leider dem Ende und es standen noch andere wichtige Arbeiten an.

- Etwa die Kastanien & Olivenernte ...die Weinprobe nicht zu vergessen.  ;-)

...Doch nun geht es wieder munter mit neuen Helfern und neuem Baumaterial an den Stall!

Fortsetzung folgt.

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